Der Anfang ist gemacht: Mit Matthias Rottmann hat die FF Gramschatz nun neben 1. Kdt. Dirk Wiesner einen weiteren Atemschutzgeräteträger in ihren Reihen. Für den Herbst stehen mit Karl Frötschner und Fabian Böhm bereits weitere Lehrgangsteilnehmer fest.
1. Kdt. Dirk Wiesner ist froh, dass sich nach einigen Jahren wieder Helfer gefunden haben, die bereit sind, diese anspruchsvolle Ausbildung zu besuchen. Großer Dank geht an Matthias Rottmann, der seine Arbeitszeiten im Polizeidienst mit den Lehrgangszeiten abstimmen konnte und so den Besuch des Abend- und Wochenend-Lehrgangs überhaupt erst ermöglichte.
Insgesamt 15 Teilnehmer aus dem Landkreis Würzburg haben den Atemschutzlehrgang in Rimpar absolviert. Während des Lehrgangs übten die Freiwilligen Feuerwehrler aus Rimpar, Gramschatz, Maidbronn, Bergtheim, Kürnach, Veitshöchheim und Obereisenheim in der stufenweisen Ausbildung unter anderem, wie die Maske eingesetzt wird und die Handhabung des Atemschutzgerätes. Dabei wurde viel Wert auf die richtige Atmung mit der Maske gelegt und die körperliche Belastung nach und nach hochgefahren.
Im didaktischen Teil wurde ein Brandraum simuliert und den Teilnehmern das systematische Absuchen von Räumen nähergebracht.
Kreisbrandinspektor Bruno Kiesel und Ausbilder André Ziegler zeigten sich bei der Zeugnisübergabe mit der Leistung der Prüflinge sehr zufrieden. Sie wünschten den frisch gebackenen Atemschutzträgern, der „Speerspitze der Feuerwehr“ ebenso wie der erste Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Rimpar Theo Eschenbacher und Rimpars Bürgermeister Burkard Losert alles Gute für die Dienstzeit und dass sie immer unfallfrei bleiben. Außerdem wies Kiesel noch auf die besonderen Gefahren bei energetischen Dächern hin.
Foto: (von links) 1. Bürgermeister Burkard Losert, der 1. Kdt. der FF Rimpar Theo Eschenbacher und (rechts außen) Ausbilder André Ziegler und (3. von rechts) 1. Kdt. der FF Gramschatz Dirk Wiesner mit den frisch gebackenen Atemschutzträgern.
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Bericht & Fotos: Nadja Kess (Main-Post) & Dirk Wiesner